Im heutigen Blogbeitrag geht es darum, wie du dich zum Fels in der Brandung entwickelst.

Was genau ist unt​er „Fels in der Brandung“ eigentlich genau gemeint?

Der Felsen, der der Brandung des Meeres trotzt, eignet sich gut als Symbol für die Gelassenheit und Standhaftigkeit des Menschen. 

  • Er weiß genau was er im Leben erreichen will
  • Er hat eine eigene Meinung und vertritt diese
  • Er übernimmt volle Verantwortung in allen Lebensbereichen
  • Er verbiegt sich nicht, um anderen Menschen zu gefallen

Was sind die Eigenschaften eines Felsen in der Brandung?

  • Ruhe ausstrahlen: Egal in welcher Situation du dich auch gerade befindest, strahle immer Ruhe aus und werde so zum Ruhepol für deine Mitmenschen.
  • Ehrlichkeit und Vertrauen: Sei immer ehrlich zu dir selbst und zu deinen Mitmenschen. Halte deine Versprechen und baue so nachhaltiges Vertrauen mit deinem Umfeld auf.
  • Leuchtturm für andere sein: Werde selbst zum Leuchtturm für Andere. Übernehme die volle Eigenverantwortung und zeige deinen Mitmenschen den Weg und unterstütze sie dabei.
  • Gelassenheit: Nimm dir die nötige Zeit und Ruhe um Entscheidungen zu treffen und verfalle nicht in Hektik, Panik und Angst.

  • „Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer.“
    – Marc Aurel (römischer Kaiser und Philosoph)

    Fels in der Brandung, Morgenroutine

    Wie wirst du zum Fels in der Brandung?

    Diese Entwicklung passiert nicht in 2 Tagen, sondern ist ein Prozess über mehrere Wochen, Monate und bei manchen sogar Jahre. Jede Veränderung benötigt Zeit und Geduld, zahlt sich aber langfristig aus.

    Der wichtigste Schritt in diesem Entwicklungsprozess ist, dass du dein Selbstvertrauen aufbaust und stärkst. Selbstvertrauen baut sich auf, indem du dich regelmäßig neue Herausforderungen meisterst und dich mutig deinen Ängsten stellst.
    Verändere deine Gewohnheiten und setze dir bewusst immer neue Herausforderungen die dich fordern und somit auch fördern.

    Don’t be afraid to fail – Habe keine Angst vor Fehlern. Mache Fehler und lerne jedes Mal daraus bis du diese Fehler nicht mehr machst.
    Mache dir Gedanken, wie du dein Selbstbewusst stärkst und werde dir selbst bewusst, an welchem Punkt du aktuell stehst und wo du hin möchtest.

    Stell dir dazu am besten folgende Fragen:

    • Wer bist du?
    • Was möchtest du in deinem Leben erreichen?
    • Wo liegen deine Stärken und Schwächen?
    • Was bist du bereit zu opfern um deine Ziele zu erreichen?
    • Was sind deine Werte im Leben?
    • Welche Bedürfnisse hast du?

    Nimm dir dazu die notwendige Zeit diese Fragen zu beantworten und ziehe dann daraus deine eigenen Erkenntnisse.

    Am Weg zum Fels in der Brandung wirst du immer wieder Rückschläge und Tiefpunkte erleben.

    Das ist „leider“ ganz normal. Mit der notwendigen Willenskraft und den richtigen Zielen gehst du durch jedes „Tal der Tränen“.
    Mentale Stärke hilft dir in diesem Bereich und du solltest in diesem Bereich täglich an dir arbeiten.

    Wie verbesserst du deine mentale Stärke?

    Meditation: Mit Meditation bekommst du deine Gedanken in den Griff. Du bist der Boss in deinem Kopf und steuerst deine Gedanken in eine positive Richtung.
    Aus deinen Gedanken entstehen Gefühle und aus deinen Gefühlen kommst du ins TUN. Baue ab sofort eine kurze Meditation in deine Morgenroutine ein.

    Du hast noch keine Morgenroutine? Hier geht’s zur 5 AM Morning Challenge mit der du in 30 Tagen deine eigene Morgenroutine zusammenstellst und in dein Leben implementierst. Ich meditiere übrigens immer mit der 7Mind App.

    Achtsamkeitsübungen: Mit Achtsamkeitsübungen stärkst du deinen Geist und fokussierst dich auf die kleinen, feinen Dinge im Leben. Es gibt natürlich viele verschieden Achtsamkeitsübungen, ich möchte dir 5 davon gerne vorstellen:

    1. Dankbar sein:  Schreibe dir jeden Tag in der Früh 3 Dinge auf für die du dankbar bist. Am besten jeden Tag 3 neue Dinge.
    2. Innerliche Notizen“ machen:  Was denke, fühle, empfinde ich in diesem Moment? Darauf achten, wo Dinge bewertet werden und in welcher Weise das getan wird.
    3. Innehalten: Zwischendurch im Alltag immer wieder einmal innehalten und den gegenwärtigen Moment bewusst wahrnehmen. Die Erfahrung im gegenwärtigen Moment in innerliche Worte fassen.
    4. Atem als Anker nutzen: Im Laufe des Tages immer wieder einmal mit dem Atem verbinden und seine Qualität erspüren.
    5. Reflektion vor dem Einschlafen: Abends vor dem Einschlafen noch einmal reflektieren, wo es tagsüber gelungen war, achtsam zu sein. Wo wäre noch mehr Achtsamkeit möglich gewesen? Wo ist man zufrieden mit sich selbst gewesen? Was wurde in diesen Momenten gedacht und gefühlt?

    Ich bin mir sicher, dass du mit diesen Tipps dich selbst zum Fels in der Brandung entwickelst und wünsche dir dazu maximalen Erfolg.

    Hinterlasse mir doch am besten deine Meinung zu dem Thema in den Kommentaren.

    Beste Grüße

    Georg

    Wie du zum Fels in der Brandung für andere Menschen wirst

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